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Kathrin Herrmann
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Kathrin Herrmann (* 1976 in Ulm) ist eine deutsche Fachtierärztin und Wissenschaftlerin. Seit November 2020 ist sie die Landestierschutzbeauftragte des Landes Berlincite-ref-1[1], sowie Diplomate of the European College of Animal Welfare and Behavioural Medicine (AWSEL). Zentrales Thema ihrer Tätigkeit liegt im Bereich Tierschutz, Tierethik und Tierschutzrecht. Im Februar 2025 wurde Kathrin Herrmann vom Amt freigestellt, was bundesweit fßr Protest und mediale Berichterstattung sorgte.cite-ref-2[2]cite-ref-3[3]cite-ref-4[4]cite-ref-5[5]cite-ref-6[6]cite-ref-7[7]cite-ref-8[8]cite-ref-zeit1-9-0[9]cite-ref-brief-10-0[10]cite-ref-11[11]
Contents
⢠Leben
⢠Publikationen
⢠Links
⢠Einzelnachweise
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Leben
Kathrin Herrmann wurde 1976 in Ulm geboren. Von 1997 bis 2003 studierte sie Veterinärmedizin an der Freien Universität Berlin sowie an der Universität Zßrich. Nach Abschluss ihres Studiums und Erhalt der Approbation im Juli 2003 begann sie ihre Mitarbeit in internationalen Hilfsprojekten.
So engagierte sie sich in Hilfsprojekten von Tierärzte ohne Grenzen e.V. in Kenia und im Sßdsudan. Zwischen 2005 und 2007 arbeitete sie als praktische Tierärztin fßr Klein- und Heimtiere in Spanien und Deutschland.cite-ref-12[12]
Ab 2007 war sie 10 Jahre wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachbereich Veterinärwesen des Landesamt fĂźr Gesundheit und Soziales (LAGeSo) in Berlin. In dieser Funktion war sie fĂźr die tierschutzrechtliche und wissenschaftliche PrĂźfung von Tierversuchsanträgen sowie fĂźr die Ăberwachung der Versuchstierhaltungen verantwortlich.cite-ref-13[13] Zudem absolvierte sie eine berufsbegleitende Weiterbildung zur Fachtierärztin fĂźr Tierschutz und Tierschutzethik. Herrmann promovierte im Bereich der biomedizinischen Wissenschaften. Seit 2017 arbeitet Herrmann am Center for Alternatives to Animal Testing (CAAT) der Johns Hopkins University in den USA, wo sie auch weiterhin online lehrt und das âBeyond Classical Refinementâ-Programm, das die Anwendung von Tiermodellen kritisch prĂźft und humanrelevante Methoden fĂśrdert.cite-ref-bio-14-0[14]cite-ref-15[15]
Um die Ăffentlichkeit Ăźber Tierversuche aufzuklären und auf die Notwendigkeit eines Paradigmenwechsels hin zu ethisch vertretbaren und human-relevanten Forschungsmethoden aufmerksam zu machen, initiierte sie einen Sammelband zu diesem Thema. Das Buch mit dem Titel âAnimal Experimentation: Working Towards a Paradigm Changeâ wurde 2019 kostenlos verĂśffentlicht.cite-ref-bio-14-1[14]cite-ref-16[16] Zudem publizierte sie im Lexikon der Mensch-Tier-Beziehungen sowie in wissenschaftlichen Fachjournalen insbesondere zur Bedeutung von 3R-Prinzipien und zur mangelhaften Ăbertragbarkeit tierexperimentellen Forschung auf den Menschencite-ref-17[17]cite-ref-18[18]cite-ref-19[19]cite-ref-20[20]
Herrmann sprach 2020 an der Universität Barcelona auf dem XIV. Internationalen Seminar zur Allgemeinen Erklärung der UNESCO zu Bioethik und Menschenrechten ßber Tierethik und Fragen rund um Tierversuche.
Herrmanns Vortrag trug den Titel âDie 3R in der Praxis: Tun wir, was wir kĂśnnen?â. Sie diskutierte die wissenschaftliche Notwendigkeit, von Tiermodellen wegzukommen, die Defizite bei der Anwendung der drei R und die grĂśĂten HĂźrden, die es zu Ăźberwinden gilt, um von der Verwendung von Tieren in der Wissenschaft wegzukommen.
Zu den weiteren Arbeitsschwerpunkten von Herrmann zählen die landwirtschaftliche Tierproduktion und deren Einfluss auf das Klima, Umweltverschmutzung und UmweltzerstÜrung, die Entstehung von Zoonosen sowie Antibiotikaresistenzen. Zudem beschäftigt sie sich mit ernährungsbedingten Erkrankungen des Menschen.cite-ref-bio-14-2[14]cite-ref-21[21]
Tätigkeit als Landestierschutzbeauftragte
Herrmann amtierte seit November 2020cite-ref-22[22]cite-ref-23[23] als Landestierschutzbeauftragte unter dem Dach der Justizverwaltung fĂźr Justiz- und Verbraucherschutz, nachdem sie sich in einem Ăśffentlichen Auswahlverfahrencite-ref-zeit1-9-1[9] auf Grundlage der Bestenauslese durchgesetzt hatte.
Als Tierschutzbeauftragte Berlins leitete Herrmann u. a. ein interdisziplinäres Team, das wissenschaftlich fundierte Politikberatung sowie Ăffentlichkeitsarbeit zu Tierschutz, Biodiversität und One Health leistete. Trotz erheblicher BudgetkĂźrzungen seit 2024cite-ref-24[24] konnte sie eine hohe Ăśffentliche Sichtbarkeit aufrechterhalten und weiterhin zugängliche, evidenzbasierte Bildung fĂźr ein breites Publikum anbieten. Sie verfasste rechtliche Empfehlungen, reagiert auf formale politische Konsultationen und fĂźhrt strategische Kampagnen durch â darunter das Berliner Stadtkonzept zum Taubenmanagementcite-ref-25[25]cite-ref-26[26], eine Machbarkeitsstudie zur Kastration von Waschbärencite-ref-27[27] sowie Initiativen wie #BerlinbĂśllerfreicite-ref-28[28]cite-ref-29[29] und #RespektTaube,cite-ref-30[30]cite-ref-31[31] sowie die Verleihung des Berliner Tierschutzpreises.cite-ref-32[32]
Freistellung und Konflikt zwischen der Landestierschutzbeauftragten und der Berliner Justizverwaltung (2023â2025)
Im Jahr 2023 kam es zwischen der Landestierschutzbeauftragten, Frau Kathrin Herrmann, und der Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg (CDU) zu Konflikten. Die Streitigkeiten entstanden aus unterschiedlichen Auffassungen Ăźber die Rolle der Tierschutzbeauftragten, deren Zuständigkeiten sowie die Ăffentlichkeitsarbeit. Infolge dieser Differenzen wurde Frau Herrmann freigestellt.
Herrmann betrachtete die Freistellung als unrechtmäĂig und reichte dagegen juristische Schritte ein. Zusätzlich zu der Freistellung wurden ihr mehrere Abmahnungen zugestellt, gegen die sie ebenfalls Klage vor dem Arbeitsgericht erhob.
Im März 2025 einigten sich beide Seiten schlieĂlich auf ein GĂźterichterverfahren, das sämtliche Teile des Rechtsstreits regelte.cite-ref-zeit1-9-2[9]
Ăffentlicher Protest und offener Brief gegen die Freistellung
In einem offenen Brief richteten sich mehrere Initiativen, Vereine und Vertreter von Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen aus ganz Deutschland und Ăsterreich an die Berliner Politik und Verwaltung und äuĂerten groĂe Besorgnis Ăźber die angebliche Freistellung von Herrmann. Die Verfasser betonen, dass diese Freistellung ein alarmierendes Signal fĂźr den Tierschutz in Berlin ist, da Herrmann eine engagierte und kompetente Vertreterin war, die zahlreiche wichtige Initiativen im Tierschutz gestartet hat. Dazu zählen Projekte zur Reduzierung von Tierversuchen, bessere Versorgung von Wild- und Heimtieren sowie das Konzept zum Stadttaubenmanagement.cite-ref-brief-10-1[10]cite-ref-33[33] Der Brief hebt hervor, dass die Position der Landestierschutzbeauftragten eine zentrale Rolle spielt, um eine unabhängige, fachkundige Stimme fĂźr den Tierschutz zu gewährleisten, Missstände aufzuzeigen, die Ăffentlichkeit zu informieren und die Umsetzung tierschutzrechtlicher Vorgaben zu sichern. Die Autoren warnen, dass ohne Herrmann und eine starke, unabhängige Instanz der Tierschutz in Berlin politisch an Bedeutung verlieren kĂśnnte, was negative Folgen hätte, etwa bei der Umsetzung des Stadttaubenmanagements, der tierversuchsfreien Forschung oder bei der Aufklärung der BevĂślkerung.cite-ref-brief-10-2[10]
AbschlieĂend forderten sie die sofortige RĂźckkehr von Herrmann in ihren Dienst sowie eine rechtliche Absicherung der Position, um den Tierschutz in Berlin weiterhin unabhängig und effektiv zu fĂśrdern.
Unterzeichner waren u. a.: Thomas SchrĂśder (Deutscher Tierschutzbund), Hans-Georg Kluge (Erna-Graff-Stiftung fĂźr Tierschutz), Corina Gericke (Ărzte gegen Tierversuche), Bund gegen Missbrauch der Tiere, Christoph Maisack & Barbara Felde (Deutsche Juristische Gesellschaft fĂźr Tierschutzrecht), Harald Ullmann (Peta), Christian Rehmer (Albert Schweitzer Stiftung), ProVeg Deutschland, Animal Equality, Verein gegen Tierfabriken, Bundesverband Tierschutz, Mark Benecke, Rosie Koch, Frank Weber, Peter Niesen, Bernd Ladwig, Elisa Hoven, Dieter Birnbacher, Rudolf Winkelmayer, Josef H. Reichholf, Thomas Hartung, Johannes Caspar, Hilal Sezgin, Eisenhart von Loeper, Arianna Ferrari, Simone Horstmann und Friederike Schmitz.cite-ref-brief-10-3[10]cite-ref-34[34]cite-ref-35[35]
Aufhebung der Freistellung sowie Einigung und Stellungnahme von Herrmann zur Beilegung des Rechtsstreits
Herrmann gab auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur (dpa) bekannt, dass die Senatsverwaltung ihre ursprĂźnglichen VorwĂźrfe nicht mehr aufrechterhalte. Die Freistellung sei aufgehoben worden, und alle Abmahnungen seien zurĂźckgezogen worden. Zudem sei eine angedachte KĂźndigung endgĂźltig vom Tisch, nachdem der Hauptpersonalrat des Landes Berlin dem entsprechenden Antrag bereits die Zustimmung verweigert habe.cite-ref-zeit1-9-3[9]cite-ref-36[36] Im Juli 2025 teilte die Senatsverwaltung mit, das Herrmann auf eigenen Wunsch bis Anfang 2027 beurlaubt worden sei, um im Ausland an einem Forschungsprojekt teilzunehmen. Anfang 2027 soll Herrmann dann â gegebenenfalls in anderer Funktion â in den Landesdienst zurĂźckkehren.cite-ref-37[37]
Berufliche und ehrenamtliche Tätigkeiten
Seit 2011 ist Kathrin Herrmann aktiv im Bereich Tierschutz und Tierschutzrecht. Sie war von 2011 bis 2015 Mitglied bei der Deutschen Juristischen Gesellschaft fßr Tierschutzrecht e.V. (DJGT)cite-ref-38[38] und ist seit 2012 in verschiedenen Organisationen tätig.
Sie ist seit 2015 aktives Mitglied bei der Organisation Ărzte gegen Tierversuche e.V., einer deutschen medizinischen Vereinigung, die sich fĂźr den Ersatz von Tierversuchen durch humanrelevante Forschungsmethoden einsetzt.
Seit 2016 ist sie Mitglied im European College for Animal Welfare and Behavioural Medicine, wo sie den Titel eines Diplomaten trägt.cite-ref-39[39]
Seit 2020 engagiert sie sich im Tierschutz-Netzwerk Kräfte bßndeln, einer Allianz von Experten und Organisationen in Deutschland, die sich fßr stärkere Tierschutzgesetze und Reformen fßr landwirtschaftlich genutzte Tiere einsetzen.
Seit 2022 ist Kathrin Herrmann aktiv im internationalen Animal Methods Bias Working Group sowie in der Coalition to Illuminate and Address Animal Methods Bias (COLAAB), einer Koalition von Forschern und Aktivisten, die Strategien gegen kognitive Verzerrung in der wissenschaftlichen Publikation im Zusammenhang mit Tiermethoden entwickeln.cite-ref-42[42]
Mitgliedschaften in wissenschaftlichen Zeitschriften und Organisationen
Herrmann ist Mitglied im Editorial Board des Journal of Animal Law, Ethics and One Health (LEOH, ISSN 2813-7434) sowie bei Alternatives to Laboratory Animals (ATLA), verĂśffentlicht durch Sage Publishing.
Auszeichnungen, Qualifikationen und FĂśrderungen
⢠2019 Excellence in teaching (herausragende Lehre) an der Johns Hopkins University in Baltimore (USA)
⢠2018 Open-Access-BuchfÜrderung durch die Lush Prize Initiative und dem Lush Charity Pot des Lush Prize 1R Networkscite-ref-57[57] und dem Safer Medicines Trust
⢠2016 Diplomate des European College for Animal Welfare and Behavioural Medicine
⢠2012â2015 Vollstipendium fĂźr das Promotionsprojekt von der Stiftung zur FĂśrderung der Erforschung von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zur Einschränkung von Tierversuchen (SET), Frankfurt am Main, Deutschland.cite-ref-58[58]
Publikationen
Als Herausgeberin
⢠Animal Experimentation: Working Towards a Paradigm Change, mit Kimberley Jayne, Reihe: Human-Animal Studies, Band: 22, Brill, 2019, ISBN 978-90-04-35618-4cite-ref-59[59]
Als Autorin
Monografien
⢠Refinement on the way towards Replacement of animal experiments: A retrospective review of the use of Refinement methods in German animal research applications, FU-Berlin, 2020
Buchbeiträge (Auswahl)
⢠Tiermedizin, In: Lexikon der Mensch-Tier-Beziehungen, Arianna Ferrari, Klaus Petrus, Transcript Verlag (Human-Animal Studies, Band 1), Bielefeld 2015, S. 352â355, ISBN 978-3-8376-2232-4
⢠Die Mensch-Tier Beziehung unter ethischem Aspekt 3.5 P. Michael Conn and James V. Parker: The Animal Research War, In TierEthik, S. 59â60
⢠60 Years of the 3Rs symposium : Lessons learned and the road ahead, In: Alternatives to Animal Experimentation, Springer, 2024, S. 179â201, ISSN 1868-596X
⢠Engagement of scientists with the public and policymakers to promote alternative methods, In: Alternatives to Animal Experimentation, Mit u. a.: Sonja Aulock, François Dominique Busquet, Paul Locke und Thomas Hartung, S. 543â559, Springer Spektrum, ISSN 1868-596X
⢠New European Union statistics on laboratory animal use : what really counts!, In: Alternatives to Animal Experimentation, 2020, S. 167â186, Springer Spektrum. - ISSN 1868-596X
Beiträge in Fachzeitschriften (Auswahl)
⢠mit Krebs, C. E. (2024). Confronting the bias towards animal experimentation (animal methods bias). Frontiers in Drug Discovery, 4, 1347798.cite-ref-0-43-1[43]
⢠mit Marshall, L. J., Bailey, J., Cassotta, M., & Pistollato, F. (2023). Poor translatability of biomedical research using animalsâa narrative review. Alternatives to Laboratory Animals, 51(2), 102â135.cite-ref-1-44-1[44]
⢠mit Busquet, F., Kleensang, A., Rovida, C., Leist, M., & Hartung, T. (2020). New European Union statistics on laboratory animal use: what really counts!.cite-ref-2-45-1[45]
⢠mit Pistollato, F., & Stephens, M. L. (2019). Beyond the 3Rs: Expanding the use of human-relevant replacement methods in biomedical research. ALTEX-Alternatives to animal experimentation, 36(3), 343â352.cite-ref-3-46-1[46]
⢠mit Flecknell, P. (2018). Severity classification of surgical procedures and application of health monitoring strategies in animal research proposals: A retrospective review. Alternatives to Laboratory Animals, 46(5), 273â289.cite-ref-4-49-1[49]
Links
⢠Literatur von und ßber Kathrin Herrmann im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
⢠Interview mit Lisa Maria Otte auf dem Hamburger Tierschutz-Kongress 2025
⢠Interview mit Kathrin Herrmann ßber Stadttauben vom 25. Januar 2022 im Spiegel
⢠Kurzbiografie von Kathrin Herrmann auf www.berlin.de
⢠Tier und Jetzt - Ein Podcast von Animal Society mit Kathrin Herrmann (52:29min)
⢠Kurzbiografie auf replacinganimalresearch.org.uk (englisch)
⢠Kurzbiografie auf www.eacas.eu (European Association for Critical Animal Studies)
⢠Vortrag zur Peter-Singer-Preis Verleihung 2023 auf youtube.com
Einzelnachweise
cite-note-11. â Pressemitteilung der "Senatsverwaltung fĂźr Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung" vom 11. November 2020.
cite-note-22. â Martin RĂźcker in BZ: Zu grĂźn oder zu unbequem? Senatorin entmachtet Tierschutzbeauftragte, 4. März 2024
cite-note-33. â dpa in SZ Streit beigelegt: Tierschutzbeauftragte erhält Sonderurlaub, 15. Juli 2025
cite-note-44. â Rainer Rutz in TAZ: Berlins CDU-Justizsenatorin Badenberg: Tierschutzbeauftragte auf der Abschussliste Die Berliner Senatsverwaltung fĂźr Justiz und Verbraucherschutz stellt die Landestierschutzbeauftragte ohne Angabe von GrĂźnden vom Dienst frei., 28. Februar 2025
cite-note-55. â Marko Stelzer in Top Agrar: Wirbel um freigestellte Berliner Tierschutzbeauftragte Die Tierschutzbeauftragte des Landes Berlin, Dr. Kathrin Herrmann, wurde von der Senatsverwaltung freigestellt, jedoch nicht gekĂźndigt. Gegen die Freistellung geht sie nun vor dem Arbeitsgericht vor., 6. März 2025
cite-note-66. â Albert Schweitzer Stiftung: BĂźndnis fordert RĂźckkehr der Landestierschutzbeauftragten, 6. März 2025
cite-note-77. â Anja Laabs in ND: Schweigefuchs fĂźr den Berliner Tierschutz - Das Land Berlin streitet mit seiner Tierschutzbeauftragten vor Gericht, 18. März 2025
cite-note-88. â In SZ: Tierschutzbeauftragte kontra Land: Verhandlung fällt aus, 19. März 2025
cite-note-zeit1-99. â Die Zeit: Streit beigelegt: Tierschutzbeauftragte erhält Sonderurlaub, 15. Juli 2025
cite-note-brief-1010. â Offener Brief an die Berliner Politik und Verwaltung zur Freistellung der Berliner Landestierschutzbeauftragten, 6. März 2025
cite-note-1111. â In: Die Welt Streit beigelegt: Tierschutzbeauftragte erhält Sonderurlaub, 15. Juli 2025
cite-note-1212. â In: Tierethik.net Literaturbericht 2008/2009 - Die Mensch-Tier Beziehung unter ethischem Aspekt, S. 70
cite-note-1313. â Daniela Siebert, In Deutschlandfunk: Deutsche Tierversuchsverordnung setzt EU-Recht nicht richtig um, Kathrin Herrman & Christoph Maisack, 30. November 2021
cite-note-bio-1414. â Landestierschutzbeauftragte Berlin In: www.berlin.de
cite-note-1515. â Kathrin Herrmann | Johns Hopkins | Bloomberg School of Public Health. Abgerufen am 17. Juli 2025 (englisch).
cite-note-1616. â BuchverĂśffentlichung: Animal Experimentation: Working Towards a Paradigm Change Reihe: Human-Animal Studies, Band: 22 auf Brill.com
cite-note-1717. â Google Scholar. Abgerufen am 17. Juli 2025.
cite-note-1818. â Kathrin Herrmann, Francesca Pistollato, Martin L. Stephens: Beyond the 3Rs: Expanding the use of human-relevant replacement methods in biomedical research. In: ALTEX - Alternatives to animal experimentation. Band 36, Nr. 3, 19. Juli 2019, ISSN 1868-8551, S. 343â352, doi:10.14573/altex.1907031 (altex.org [abgerufen am 17. Juli 2025]).
cite-note-1919. â Kathrin Herrmann, Paul Flecknell: Retrospective review of anesthetic and analgesic regimens used in animal research proposals. In: ALTEX - Alternatives to animal experimentation. Band 36, Nr. 1, 8. Januar 2019, ISSN 1868-8551, S. 65â80, doi:10.14573/altex.1804011 (altex.org [abgerufen am 17. Juli 2025]).
cite-note-2020. â Gillian R. Langley, Ian M. Adcock, François Busquet, Kevin M. Crofton, Elena Csernok, Christoph Giese, Tuula Heinonen, Kathrin Herrmann, Martin Hofmann-Apitius, Brigitte Landesmann, Lindsay J. Marshall, Emily McIvor, Alysson R. Muotri, Fozia Noor, Katrin Schutte, Troy Seidle, Anja van de Stolpe, Hilde Van Esch, Catherine Willett, Grzegorz Woszczek: Towards a 21st-century roadmap for biomedical research and drug discovery: consensus report and recommendations. In: Drug Discovery Today. Band 22, Nr. 2, 1. Februar 2017, ISSN 1359-6446, S. 327â339, doi:10.1016/j.drudis.2016.10.011 (sciencedirect.com [abgerufen am 17. Juli 2025]).
cite-note-2121. â In SZ: Berlin hat eine neue Tierschutzbeauftragte Die Tierärztin Kathrin Herrmann ist die neue Tierschutzbeauftragte des Landes Berlin., 11. November 2020
cite-note-2222. â In: Die Welt: Berlin hat eine neue Tierschutzbeauftragte, 11. November 2020
cite-note-2323. â Rieke Wiemann, In TAZ: Berlins neue Tierschutzbeauftragte, 11. November 2020 Gegen alle Tierversuche - Kathrin Herrmann ist Berlins neue Tierschutzbeauftragte. Sie will Tierversuche abschaffen und sie durch alternative Forschungsmethoden ersetzen.
cite-note-2424. â In Spiegel: Berlin fährt Tierschutz zurĂźck â um 96 Prozent, 17. Juni 2024 Der Berliner Senat muss sparen, vor allem beim Tierschutz wird nun gekĂźrzt. Etliche Projekte sind gefährdet.
cite-note-2525. â Interview mit Kathrin Herrmann und Hannes Schrader In Spiegel: Stadttauben sind Haustiere, 25. Januar 2022
cite-note-2626. â Das Berliner Stadttaubenkonzept auf www.berlin.de
cite-note-2727. â Hauptsache Waschbär e.V.: Vorstudie zu Sterilisation/Kastration wilder Waschbären in Berlin; vertreten durch Dr. Mathilde Laininger auf www.berlin.de
cite-note-2828. â In SZ: Tierschutzverein: FĂźr Tiere Silvester eine Schreckensnacht, 29. Dezember 2021
cite-note-2929. â Pressemitteilung vom 20.12.2021 #BerlinbĂśllerfrei: Protest der Tiere gegen die Silvesterknallerei auf www.berlin.de
cite-note-3030. â Berlins Stadttauben â Infokampagne der Berliner Landestierschutzbeauftragten #RespektTaube auf www.berlin.de
cite-note-3131. â Stadttauben auf www.berlin.de
cite-note-3232. â In Die Zeit Tierschutzpreis geht an Verein zum Schutz von Waschbären, 17. Juni 2023
cite-note-3333. â Albert Schweitzer Stiftung: BĂźndnis fordert RĂźckkehr der Landestierschutzbeauftragten
cite-note-3434. â Freiheit fĂźr die Stimme der Tiere: Unabhängigkeit fĂźr Berlins Landestierschutzbeauftragte change.org
cite-note-3535. â In: www.innn.it Offener Brief: Unabhängigkeit der Berliner Tierschutzbeauftragten in Gefahr!
cite-note-3636. â In Stern: Streit beigelegt: Tierschutzbeauftragte erhält Sonderurlaub, 15. Juli 2025
cite-note-3737. â Streit beigelegt: Tierschutzbeauftragte erhält Sonderurlaub. 15. Juli 2025, abgerufen am 31. Juli 2025.
cite-note-3838. â â[âŚ] DJGT Mitglied, die Berliner Landestierschutzbeauftragte Dr. Kathrin Herrmann, wurde von der University of California eingeladen, um am Freitag, den 07.05.2021 um 21 Uhr (deutscher Zeit) einen Vortrag zum Thema âReplacement, Reduction, Refinement in Practice: Are We Doig All We Can?â zu halten.â (djgt.de)
cite-note-3939. â Kathrin Herrmann auf der Liste der aktiven Diplomaten des European College for Animal Welfare and Behavioural Medicine auf ecawbm.org
cite-note-4040. â diesseits - Das humanistische Magazin: EACAS-Konferenz in Berlin. Wie Bildung eine gerechtere Welt fĂźr Mensch und Tier schaffen kann Die gegenwärtigen Krisen seien keine voneinander isolierten Ereignisse, sondern Ausdruck eines unterdrĂźckerischen Systems â so formulierte es Dr. Kathrin Herrmann, Landestierschutzbeauftragte Berlin, MitbegrĂźnderin von EACAS und Organisatorin der Konferenz, in ihrer BegrĂźĂungsansprache.
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